Ein Klick und weg? Drei Tipps zum Thema: Wie bilde ich mir im Internet eine (Suchmaschinen unabhängige) Meinung?

15. Mai 2012

Kathrin Passig, Sachbuchautorin rund ums Web2.0, hat gestern auf dem Frankfurter Tag des Online Journalismus darüber gesprochen, wie man die Vielfalt im Netz intelligent nutzen kann.  Es ging dabei z.B. auch um die Frage, wie man verhindern kann, dass Suchmaschinen oder Soziale Netzwerke nur Ergebnisse liefern, die auf einen zugeschnitten sind (was beim Einkaufen  zwar bequem und zeitsparend ist, bei einer Recherche aber für einseitige Ergebnisse sorgt).

Ihre Tipps dazu fand ich hilfreich und darüber hinaus auch für jeden interessant, der sich allgemein für das Thema Datenschutz, Algorithmen und Co interessiert. Ihre Aussagen sind darüber hinaus ein Anstoß, das eigene Surf-Verhalten oder seine Facebook-Angewohnheiten zu hinterfragen und nicht immer sofort dem ersten Impuls zu folgen. Manches davon ist banal, aber ich merke, dass es auf mein Verhalten stärker zutrifft, als mir lieb ist.

Deswegen hier die meiner Meinung nach drei besten Tipps: Den ganzen Beitrag lesen »

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Licht über Afrika

10. Mai 2012

Eine Reise nach Afrika war schon immer mein Traum. Dieses Jahr wird er sich endlich erfüllen: Mit dem Missionswerk Diguna werde ich einen Kurzeinsatz in Kenia machen. Da ich noch nie einen solchen Einsatz mitgemacht habe, ist die Reise für mich noch ein Schritt ins Unbekannte.

Umso besser, dass Horst Kommerau, Mitgründer der Diguna, gerade sein Buch „Licht über Afrika“ veröffentlicht hat. Nach dem Klappentext zu urteilen, werde ich darin die Entstehungsgeschichte des Werkes aus Haiger lesen. Voller Hoffnung, etwas mehr über das Werk zu erfahren, mit dem ich ausreisen werde, bestelle ich mir das Buch. Den ganzen Beitrag lesen »

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Hartz-IV-Empfänger sollen keine Kinder bekommen! – Ein Kommentar

27. April 2012

Aktuell entspinnt sich eine aufgeregte Debatte um das Betreuungsgeld. Es gibt kluge und nützliche Argumente dafür wie auch dagegen. Als ich aber nun die Schlagzeile „Hartz-IV-Empfänger sollen kein Betreuungsgeld bekommen“ gelesen habe, habe ich aufgemerkt.

Hartz-IV, man denkt an schmuddelige Menschen mit fettigen Haaren in Unterwäsche, die vor einem riesigen Flachbildschirm hängen. Ungebildete Leute, das ganz sicher. Das denkt man so lange, bis man selbst einmal den Arm der Arbeitsagentur um die Schulter gelegt bekommt. Den ganzen Beitrag lesen »

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Für Neugierige: Infos zum neuen Webauftritt von ERF.de

27. April 2012

Juhu, nächste Woche Mittwoch geht es los! Dann kommt endlich die neue ERF-Seite! Ich muss gestehen, der “Relaunch” macht mich ganz kribbelig. :)

Immerhin sitzen unsere Programmierer aus der Produktionsabteilung schon so lange daran und tüfteln an den Feinheiten unseres neuen Internetauftritts. Gerade in den letzten Wochen stieg die Spannung immer weiter an und schwappte sogar zu uns in die Redaktion hinüber. Klappt alles? Wird auch ja niemand krank? Immerhin wollen wir doch am Abend des 2. Mai unsere Leser mit dem neuen Design überraschen!

Wenn Sie dem Link folgen, finden Sie schon mal eine Übersicht, die Ihnen zeigt, was nach dem Relaunch neu sein wird:

ERF Relaunch (pdf)

Haben Sie es gesehen? ERF Online ist ebenso wie ERF International mit einem eigenen Button in der Übersichtsleiste vertreten. Nun können Sie ganz bequem und auf einem Blick erfahren, welche neuen Artikel es von uns gibt. Das finde ich richtig klasse!

Also,  nur noch fünf Tage! :) (Das ist ja fast wie Weihnachten.)

P.S.: Am Mittwoch können Sie dann auf unserer Baustellenseite live mitverfolgen, wie es vorangeht. Wir werden nämlich fleißig twittern.

Anika Lepski

 

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Kanaanäisch – Deutsch. Deutsch – Kanaanäisch

16. April 2012

Eine Bekannte hat heute bei Facebook folgenden Satz gepostet, den sie im Schaukasten einer Kirche gesehen hat: “Wir wünschen Ihnen entblößende Ostererfahrungen und eine Ahnung jener Auferstehungswirklichkeit, die uns in Gewänder des Heils kleidet.”

Was sind entblößende Ostererfahrungen?!

Nun hat diese Kirchengemeinde das sicherlich gut gemeint. Trotzdem war der Begriff Gewänder des Heils für meine kirchenferne Bekannte unverständlich und mit den entblößenden Ostererfahrungen konnte sie überhaupt nichts anfangen. Den ganzen Beitrag lesen »

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70 Tage unter der Erde – der Chilene José Henríquez über das dramatische Minenunglück in San José

10. April 2012

Die Geschichte ging um die Erde und hielt nicht nur die Medien in Trab: 70 Tage lang sind 33 chilenische Bergleute in 700 Meter Tiefe verschüttet, bevor sie mit Spezialgerät gerettet werden können. Das war 2010.

2011 veröffentlicht einer der Geretteten seine Geschichte. Den ganzen Beitrag lesen »

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Das Wertvollste sind die Kinder! Ein Kommentar zum geplanten Betreuungsgeld.

4. April 2012

Mit 150 EUR Betreuungsgeld retten wir weder die Frauen noch die Kinder und schon gar nicht die Familienpolitik. Das meint ERF Radio-Chefredakteur Andreas Odrich. Er fordert daher ein radikales Umdenken. Seinen Gast-Kommentar zur akutellen Debatte um die Finanzspritze für Familien lesen Sie hier:

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Gestern abgelaufen – heute weggeworfen? Wie wir mit Lebensmitteln verantwortlich umgehen können.

2. April 2012

Kennen Sie den Unterschied zwischen Mindesthaltbarkeitsdatum und dem Verbrauchsdatum?  Sind Sie sich unsicher, ob Sie einmal Aufgetautes wieder einfrieren können? Das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz hat vor zwei Wochen eine Kampagne gestartet, die solche Fragen beantwortet und damit ein Ziel hat: In Deutschland sollen weniger Lebensmittel im Abfall landen!

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Lesetipp: Roman über den Propheten Jesaja

6. März 2012

“Jesaja, was meinst Du mit diesem Bild?” Haben Sie sich das schon einmal beim Lesen des alttestamentlichen Buches gefragt? Mir ging es vor einer Weile so. Klar, die groben Aussagen des Propheten kann ich zwischenzeitlich einordnen. Aber die Fülle von Vergleichen und die bildhafte Sprache, die der Prophet an vielen Stellen gebraucht, finde ich sehr verwirrend. Das erschwert mir das Textverständnis enorm.

Deswegen freue ich mich umso mehr, dass ich über eine Verständnishilfe gestolpert bin, wo ich sie nicht erwartet habe: In einem historischen Roman! Den ganzen Beitrag lesen »

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Frühlingslosigkeit

1. März 2012

Ein bisschen traurig war ich heute Morgen schon: Von allen umgeblätterten Kalendern hatten nur zwei ein Frühlingsbild. Die meisten hatten stattdessen ein recht karges Landschaftsfoto, irgendwo auf der Welt und tendenziell eher sommerlich. Nun ist das ja an sich nichts Schlimmes. Die Kalenderdesigner sollen sich so austoben können, wie sie es wollen und das Bild muss ja immer auch zum Spruch passen (in christlichen Kalendern zumindest ;-) ).

Trotzdem hat diese Frühlingslosigkeit mich ins Nachdenken gebracht, weil sie meines Erachtens einen Trend unserer Zeit widerspiegelt: Den ganzen Beitrag lesen »

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