Archiv der Kategorie ‘Aufgefischt‘

Auslegung zum Römerbrief

Freitag, den 1. März 2013

Es gibt keinen zweiten Brief in der Bibel, der eine so genaue und präzise Einteilung hat wie der Römerbrief. Der Pastor und Evangelist Klaus Vollmer (1930 – 2011) beschäftigte sich intensiv mit diesem Brief von Paulus – von Vollmer auch „Mittelpunkt des Evangeliums“ genannt. Schließlich veröffentlichte er seine Auslegung des Römerbriefs 1973 bei einem explizit dafür einberufenen Studienseminar in Pieksämäki in Finnland.

Sein Seminar wurde auf mehreren Tonbändern originalgetreu aufgenommen, doch die Ton- und Hörqualität war nicht immer gut. Daher lag es Wolfgang R. Heckert auf dem Herzen, diese Auslegung als Buch zu veröffentlichen. Damit möchte er vielen Lesern die Möglichkeit geben, die Auslegung von Klaus Vollmer zu lesen und in die Welt des Paulus einzutauchen.

Das Buch kann direkt über Wolfgang R. Heckert bestellt werden. Seine Mailadresse lautet wolfgang.r.heckert@gmx.de.

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Impulse zur Passionszeit

Dienstag, den 12. Februar 2013

Adventliche Mails mit geistlichem Inhalt sind hinreichend bekannt. Dass es aber dazu auch adäquate Passionsmails gibt, wissen nur wenige. Hao Hebbinghaus verschickt auch in diesem Jahr wieder während der Passionszeit täglich einen geistlichen Impuls in Form eines virtuellen Fastenkalenders. In seinem Blog kann man sich dazu anmelden.

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Ein Klick und weg? Drei Tipps zum Thema: Wie bilde ich mir im Internet eine (Suchmaschinen unabhängige) Meinung?

Dienstag, den 15. Mai 2012

Kathrin Passig, Sachbuchautorin rund ums Web2.0, hat gestern auf dem Frankfurter Tag des Online Journalismus darüber gesprochen, wie man die Vielfalt im Netz intelligent nutzen kann.  Es ging dabei z.B. auch um die Frage, wie man verhindern kann, dass Suchmaschinen oder Soziale Netzwerke nur Ergebnisse liefern, die auf einen zugeschnitten sind (was beim Einkaufen  zwar bequem und zeitsparend ist, bei einer Recherche aber für einseitige Ergebnisse sorgt).

Ihre Tipps dazu fand ich hilfreich und darüber hinaus auch für jeden interessant, der sich allgemein für das Thema Datenschutz, Algorithmen und Co interessiert. Ihre Aussagen sind darüber hinaus ein Anstoß, das eigene Surf-Verhalten oder seine Facebook-Angewohnheiten zu hinterfragen und nicht immer sofort dem ersten Impuls zu folgen. Manches davon ist banal, aber ich merke, dass es auf mein Verhalten stärker zutrifft, als mir lieb ist.

Deswegen hier die meiner Meinung nach drei besten Tipps: (weiterlesen…)

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Kanaanäisch – Deutsch. Deutsch – Kanaanäisch

Montag, den 16. April 2012

Eine Bekannte hat heute bei Facebook folgenden Satz gepostet, den sie im Schaukasten einer Kirche gesehen hat: “Wir wünschen Ihnen entblößende Ostererfahrungen und eine Ahnung jener Auferstehungswirklichkeit, die uns in Gewänder des Heils kleidet.”

Was sind entblößende Ostererfahrungen?!

Nun hat diese Kirchengemeinde das sicherlich gut gemeint. Trotzdem war der Begriff Gewänder des Heils für meine kirchenferne Bekannte unverständlich und mit den entblößenden Ostererfahrungen konnte sie überhaupt nichts anfangen. (weiterlesen…)

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Gestern abgelaufen – heute weggeworfen? Wie wir mit Lebensmitteln verantwortlich umgehen können.

Montag, den 2. April 2012

Kennen Sie den Unterschied zwischen Mindesthaltbarkeitsdatum und dem Verbrauchsdatum?  Sind Sie sich unsicher, ob Sie einmal Aufgetautes wieder einfrieren können? Das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz hat vor zwei Wochen eine Kampagne gestartet, die solche Fragen beantwortet und damit ein Ziel hat: In Deutschland sollen weniger Lebensmittel im Abfall landen!

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Impulse für die Fastenzeit per Mail bekommen

Mittwoch, den 15. Februar 2012

Adventliche Mails mit geistlichem Inhalt sind hinreichend bekannt. Dass es aber dazu auch adäquate Passionsmails gibt, wissen nur wenige. Hao Hebbinghaus verschickt auch in diesem Jahr während der Passionszeit einen täglichen geistlichen Impuls in Form eines virtuellen Fastenkalenders. In seinem Blog “Lebensmut” kann man sich dazu anmelden.

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Die stille Mehrheit spricht: Was Müttern in Europa wichtig ist

Mittwoch, den 18. Januar 2012

Es gibt immer wieder kleinen Perlen im Internet – und manchmal findet man sie auch. Ich habe den Eindruck, mit der Seite von MMM Europe auf eine solche gestoßen zu sein. Dabei ist das Mouvement Mondial des Mères-Europe (in Englisch heißt der Verein Make Mothers Matter) schon recht alt: 1947 wurde die Organisation gegründet und vertritt heute 6 Millionen Frauen in über 30 Ländern. Ihr Ziel ist es, in Gesellschaft und Politik auf die Bedürfnisse von Müttern hinzuweisen und darauf aufmerksam zu machen, welchen Beitrag Mamas für eine funktionierende Gesellschaft leisten. Zwischenzeitlich hat MMM dafür auch einen beratenden Status bei der UN inne.

Bereits im Mai 2011 hat die Organisation die Ergebnisse eine Umfrage unter 11.000 Müttern in Europa veröffentlicht. (weiterlesen…)

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Wandern ohne aufzustehen

Donnerstag, den 12. Januar 2012

www.takkiwrites.com - Blog von Birgit-Cathrin Duval - Journalistin und Fotografin

Für die Liebhaber gepflegter Fotografien gibt es heuten mal einen ganz besondern Blog-Tipp: Die Journalistin und Fotografin Birgit-Cathrin Duval nimmt in ihrem Blog takkiwrites Leser und Zuschauer regelrecht mit auf ihre Reisen und Ausflüge. Egal ob es sich dabei um den Schwarzwald oder die Serengeti handelt. Die Autorin beschränkt sich bei ihren Beschreibungen aufs Wesentliche, man wird mit fototechnischen Details verschont und bekommt dafür viel mit von der Idee zu einem Bild bis hin zur Umsetzung. Erfrischend auch die Bodenständigkeit mit der die Fotografin ihre Bilder und ihre Arbeit beschreibt. Ein echter Surttipp!

Michael Gerster

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Freitag der 13.: Ablage P bitte!

Dienstag, den 10. Januar 2012

Das Schreckgespenst holt uns in diesem Jahr drei Mal ein und damit so oft wie nur selten: Freitag der 13. Am Ende dieser Woche ist es das erste Mal so weit, die scheinbare Ursache für den Autounfall, das Ausrutschen auf Glatteis und sonstiges Unglück wiederholt sich am 13. April und am 13. Juli.

So werden auch am kommenden Freitag einige Menschen ihre Flüge und Reisen unterbrechen, Termine absagen oder sich überhaupt nicht aus dem Bett trauen. Die Angst vor dem Unglückstag kann sogar krank machen. Paraskavedekatriaphobie nennen Mediziner das Krankheitsbild.

Völlig unbegründet sei diese Angst, sagt die Technikerkrankenkasse (TK) Niedersachsen in einer aktuellen Pressemitteilung. Die Unfallzahl sei zwar laut den Verkehrsdaten des Statistischen Bundesamtes an Freitagen, die auf den 13. des Monats fallen, durchschnittlich 14 Prozent höher als im Durchschnitt aller Tage. Dies liege aber vor allem daran, dass der Freitag ohnehin ein Spitzentag in puncto Mobilität sei. Mehr Pendler, höheres Verkehrsaufkommen, mehr Unfälle. Der direkte Vergleich von Freitagen mit und ohne 13 im Datum zeigt: Die Anzahl der Unfälle an besagten Unglückstagen ist sogar ein wenig niedriger als die an normalen Freitagen.

Ohnehin scheint das Unglück relativ zu sein. In Italien ist Freitag der 17. ein Unglückstag,  in anderen Ländern ist es Dienstag der 13. Es könnte anstrengend werden, allem vermeintlichen Unglück der Welt aus dem Weg zu gehen.

Gut beraten, wer eher auf Vertrauen als auf Angst setzt. Zum Beispiel auf Gott. Bei ihm fällt nicht einmal ein Spatz auf die Erde fällt, ohne dass er seine Hand darüber hält. (Matthäus 10, 29) Gegen diesen guten Gott kommt keine noch so böse 13 an.

Joachim Bär

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Gott und das FBI

Montag, den 9. Januar 2012

Was macht einen Menschen eigentlich im Kern seiner Identität aus? Was er tut? Was er sagt? Was er ist? Der Kunst-Professor Hasan M. Elahi dokumentiert seit fast zehn Jahren im Internet, was er jeden Tag tut: Essen, Flughäfen, Toilettengänge, Bankbewegungen. Was ursprünglich als Versuch gedacht war, das FBI von seiner Unschuld zu überzeugen (er geriet 2002 auf eine Liste verdächtiger Personen des FBI), geriet über die Jahre zu einem subversiven Kunstprojekt. Im Rahmen eines TED-Talks erzählte er seine Geschichte und stellte seine Webseite vor. Ein zentrale Gedanke: Ich gebe alles von mir preis und trotzdem wisst ihr nichts über mich.

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